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Junge ÖVP im neuen Glanz

Junge ÖVP im neuen Glanz

Nach dem Landestag der Jungen ÖVP (JVP) Burgenland präsentiert sich die JVP nicht nur mit einem neuen Logo und Design, sondern auch mit personellen, strukturellen und vor allem mit inhaltlichen Neuerungen. Der gewählte Landesobmann Patrik Fazekas und sein Team rüsten sich damit für die nächsten 3 Jahre. „Als JVP geht es uns nicht darum etwas zu sein, sondern darum etwas zu tun. Ausgestattet mit einer großen Portion Vertrauen, welches meinem Team und mir zugesprochen wurde, setzen wir mit vielfältigen Neuerungen den Erfolgsweg der JVP fort“, erklärt der frisch gewählte JVP-Landesobmann LAbg. Patrik Fazekas.

Der Landestag ist das höchste Entscheidungsgremium innerhalb der JVP. Ein neues Team, mit dem wiedergewählten Landesobmann Patrik Fazekas wurde vergangenen Samstag gewählt, welches künftig dafür sorgen wird, dass die JVP weiterhin die wichtigste Interessenvertretung der Jugendlichen im Burgenland bleibt. „Ob Visionen Träume bleiben oder Realität werden, hängt davon ab, ob man Probleme beim Namen nennt und alles daran setzt sie zu bewältigen. Als JVP haben wir einiges vor. Unser Zugang zur Politik ist es nicht  Ängste zu schüren, sondern Hoffnung zu geben. Wir arbeiten daran, dass der jungen Generation Perspektiven und Zukunftschancen garantiert werden. Junge Menschen sollen den Mut haben etwas aus ihren eigenen Ideen, Gedanken und Visionen zu schaffen“, erklärt der wiedergewählte Landesobmann Patrik Fazekas.

Einstimmiger Antrag auf Schaffung von vereinsfreundlicheren Richtlinien

Im Burgenland engagieren sich unzählige Menschen ehrenamtlich, freiwillig und unentgeltlich. Die Gesellschaft lebt von Menschen die an der Gestaltung unseres Gemeinwohls mitwirken. Unzählige Vereinsanzeigen haben dazu beigetragen, dass die Ehrenamtlichen verunsichert sind und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen schwindet. Am Landestag wurde dazu ein Antrag mit der Aufforderung an die Bundesregierung vereinsfreundlichere Richtlinien zu schaffen beschlossen. „Wir lassen die junge Generation nicht im Regen stehen und werden alles daran setzten, damit das Image des Ehrenamts nicht zerstört wird und Ehrenamtliche nicht kriminalisiert werden. Eine gemeinsame Lösung, wo die Interessen der Gastronomen und der Vereine im Mittelpunkt stehen, ist unser Ziel“, betont Fazekas.

Statutenänderung beschlossen

Der Landestag befasste sich auch mit Änderungen innerhalb der Struktur. Das neue Statut der JVP beinhaltet die Verleihung der Rechtspersönlichkeit an die Orts-, Gemeinde- und Bezirksgruppen, durch die Möglichkeit von Zweigvereinsgründung. Darüber hinaus wurde eine Referentin für europäische und internationale Angelegenheiten im Statut verankert. „Bei unserer Umfrage zum Jahresauftakt haben 80 % der TeilnehmerInnen dafür votiert, künftig verstärkt die positiven Auswirkungen und Chancen der Europäischen Union in die Arbeit der JVP  miteinfließen zu lassen. Unsere Antwort darauf war die statuarische Verankerung einer Funktion, die diesen Wunsch mit Leben erfüllen wird. Das ist unser Verständnis hinsichtlich der Partizipation innerhalb der JVP“, betont Fazekas.

Zukunftspapier als inhaltliche Grundlage

Mit einer breit angelegten Umfrage hat die JVP zu Beginn des Jahres den Startschuss eines inhaltlichen Prozesses gesetzt. Im Anschluss daran waren wir in allen Bezirken unterwegs und haben über Anliegen, Ideen und Visionen diskutiert. Diese Inhalte flossen in ein Zukunftspapier zusammen und wurden am Landestag als Wegweiser für die künftige inhaltliche Arbeit beschlossen. Das Zukunftspapier beinhaltet 9 Themenfelder mit sehr vielseitigen Forderungen und Positionen. Mittels E-Voting wurde direkt am Landestag zur Abstimmung gebracht, mit welchem Thema sich die JVP zu allererst befassen soll. Ein klares Votum gab es dabei für den Themenblock Ehrenamt und Gesellschaft. „Das Burgenland ist ein buntes Land mit verschiedenen Volksgruppen und einem regen Vereinsleben. Um den Erhalt dieser unverzichtbaren Grundsäulen zu sichern, sind auch entsprechende Rahmenbedingungen notwendig. Konkret geht es uns darum die Attraktivität des Ehrenamts mittels Anrechnungsmodellen und Freistellungen vom Dienst zu erhöhen. Gleichzeitig  soll auch eine freie Rechtsberatungsstelle für Ehrenamtliche installiert werden“, so Fazekas abschließend.